Datenschutz
Was diese Seite speichert, wie lange, und wer es sonst noch zu sehen bekommt. Kurz gefasst: so wenig wie möglich, und du kannst alles selbst wieder löschen.
Was gespeichert wird, wenn du eine Einladung baust
Alles, was du in den Builder eintippst: deine Angabe zum Absendernamen und zum Namen der eingeladenen Person, Überschrift, Nachricht, Grußformel, Ort, ein Hinweistext, die vorgeschlagenen Termine und, falls angegeben, eine E-Mail-Adresse für die Benachrichtigung.
Fotos und die Sprachnachricht werden in derselben Datenbank abgelegt, die auch die Einladung enthält. Sie werden nirgendwo sonst hochgeladen und nicht an Dritte weitergegeben.
Die Angaben dazu, wie ihr zueinander steht und was daraus werden soll, dienen ausschließlich den Formulierungsvorschlägen im Builder. Sie stehen nicht auf der Einladung.
Was gespeichert wird, wenn jemand antwortet
Die Antwort, der gewählte Termin, ein optionaler Kommentar und der Zeitpunkt. Bei einem geteilten Link zusätzlich der Name, den die antwortende Person selbst einträgt.
Wer beim Antworten freiwillig eine E-Mail-Adresse hinterlässt, bekommt einen privaten Link zur eigenen Antwort und kann sie damit später ändern. Dafür werden die Adresse und ein zufälliges Kennzeichen gespeichert. Ohne Adresse passiert nichts davon.
Beim Öffnen der Einladung wird ein Zähler erhöht und der Zeitpunkt des ersten Öffnens festgehalten. Es werden dabei keine IP-Adressen und keine Geräteinformationen gespeichert.
Cookies und lokale Speicherung
Ein einziges Cookie, mmm_locale, merkt sich die gewählte Sprache. Es enthält nichts weiter als de oder en und dient allein der Funktion der Seite.
Bei einer Einladung an mehrere Personen wird im Browser vermerkt, dass von diesem Gerät bereits geantwortet wurde. Das bleibt lokal und wird nicht übertragen.
Es gibt keine Analyse, kein Tracking, keine Werbenetzwerke und keine eingebetteten Inhalte von Dritten.
Wer sonst noch etwas zu sehen bekommt
Wenn eine Benachrichtigungsadresse hinterlegt ist, verschickt der E-Mail-Dienstleister Resend eine Nachricht. Er verarbeitet dabei die Adresse und den Inhalt dieser einen Mail.
Auf der Status-Seite stehen vorbereitete Suchlinks zu OpenStreetMap, OpenTable, Booking.com und Google Maps. Das sind gewöhnliche Links: Erst wenn du einen davon anklickst, erfährt der jeweilige Anbieter etwas von dir. Vorher fließt nichts.
Die Kalenderdatei wird auf diesem Server erzeugt. Daran ist kein Dritter beteiligt.
Auf welcher Grundlage das geschieht
Wer eine Einladung baut, schließt damit einen Nutzungsvertrag. Die dafür nötige Verarbeitung stützt sich auf Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b DSGVO, Erfüllung eines Vertrags. Ohne die eingegebenen Angaben gibt es keine Einladung.
Die Antwort einer eingeladenen Person stützt sich auf dieselbe Grundlage: Sie ruft eine Seite auf, die ihr geschickt wurde, und beantwortet eine Frage. Die freiwillige Angabe einer E-Mail-Adresse beim Antworten beruht auf Einwilligung, Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a DSGVO, und lässt sich jederzeit widerrufen, indem die Antwort über den persönlichen Link gelöscht wird.
Ein berechtigtes Interesse nach Buchstabe f wird für Werbung oder Analyse nicht in Anspruch genommen, weil beides hier nicht stattfindet.
Wer im Auftrag verarbeitet, und wo
Der Betrieb der Anwendung und der Datenbank liegt bei den im Impressum genannten Anbietern, die als Auftragsverarbeiter nach Artikel 28 DSGVO tätig werden. Mit ihnen besteht jeweils ein Auftragsverarbeitungsvertrag.
Diese Anbieter sitzen in den Vereinigten Staaten, es findet also eine Übermittlung in ein Drittland statt. Sie stützt sich auf die Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission und, soweit der jeweilige Anbieter zertifiziert ist, auf den EU-US Data Privacy Framework. Trotz dieser Garantien lässt sich nicht ausschließen, dass US-Behörden Zugriff verlangen.
Wer das vermeiden will, kann diese Software auch auf europäischen Servern betreiben. Sie setzt nichts voraus, was es dort nicht gäbe.
Vercel Inc., USA (Anwendung); Neon, USA (Datenbank)
Wie lange das alles bleibt
Eine veröffentlichte Einladung ist standardmäßig 30 Tage erreichbar. Danach zeigt der Link nur noch eine Notiz.
Löschen kannst du jederzeit selbst, über den privaten Status-Link, den du beim Veröffentlichen bekommen hast. Dabei verschwinden Nachricht, Fotos, Sprachnachricht und alle Antworten wirklich aus der Datenbank, nicht bloß aus der Anzeige.
Deine Rechte
Du kannst Auskunft darüber verlangen, was zu dir gespeichert ist, und Berichtigung, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung fordern. Für das Löschen ist der Status-Link der schnellste Weg, für alles andere genügt eine Nachricht an die im Impressum genannte Adresse.
Außerdem steht dir ein Beschwerderecht bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde zu.
Dieser Text beschreibt, was die Software tatsächlich tut. Er ersetzt keine juristische Prüfung.
